Über mich

Hallo!
Schön, dass du hier bist.

Ich hei­ße Yase­min Kon­toya­ni­dis und bin Yoga­leh­re­rin und Busi­ness Yoga Exper­tin in Ful­da. Ich hel­fe Men­schen ganz­heit­lich mehr Leich­tig­keit, Vita­li­tät und Gesund­heit zu erlangen.

Ich bin 1974 gebo­ren und stol­ze Mut­ter von drei wun­der­ba­ren Kin­dern. Mei­ne Stär­ke ist mei­ne natür­li­che und unkom­pli­zier­te Art. Mit viel Ein­fühl­sam­keit kann ich mich sehr schnell auf die Men­schen, auch auf dich, einstimmen.

Gleich zu Beginn mei­ner „Yoga­ka­rie­re“ war für mich ziem­lich schnell klar, dass ich Yoga für Unter­neh­men anbie­ten möch­te. Als ich 2009 mit mei­ner 2‑jährigen Yoga­leh­re­rin Aus­bil­dung fer­tig war, habe ich mein Büro-Yoga Kon­zept ent­wi­ckelt, dass sich sehr leicht in den Arbeits­all­tag inte­grie­ren lässt und ohne gro­ßen Auf­wand für das Unter­neh­men umzu­set­zen ist. Ich wer­de nie mei­ne ers­te Büro Yoga Ein­heit bei mei­nem ers­ten Auf­trag­ge­ber ver­ges­sen. Es war für mich ein Expe­ri­ment, ich wuss­te nicht ob es gut ankom­men und funk­tio­nie­ren wür­de in so kur­zer Zeit ein Woh­fühl­ef­fekt zu erzeu­gen. Doch es funk­tio­nier­te und die Teil­neh­mer waren begeis­tert. Und ich war mega glück­lich und stolz auf mich.

Ich fin­de zu jeder Art von Arbeit gehört Dis­zi­plin und Ernst­haf­tig­keit und im bes­ten Fall eine gutes Ziel. Aber auch eine gewis­se Leich­tig­keit und Freu­de soll­te nicht feh­len. Sich gezielt zu bewe­gen oder bewusst zu ent­span­nen sind da beson­ders wich­ti­ge Aspekte.

So möch­te ich mit Yoga den Men­schen wert­vol­le Werk­zeu­ge an die Hand geben, die den Arbeits­all­tag berei­chern kön­nen und so über­mä­ßi­gen Stress, Hal­tungs­schä­den und Schmer­zen durch Ver­span­nun­gen vor­beu­gen oder lin­dern kön­nen. Und auch wie­der ein Gespür für sein Kör­per zu ent­wi­ckeln und die eige­ne Bedürf­nis­se bewusst zu wer­den. (Du sollst wie­der ein Gespür für dei­nen Kör­per ent­wi­ckeln und dir dei­ner Bedürf­nis­se Bewusst werden.)

Nach einer aus­gie­bi­gen Yoga­stun­de fühlt sich der Mensch, fühlst du dich wie­der beweg­li­cher, vita­ler und glücklicher.

Warum ich Yoga liebe

Ich mag es ger­ne unkom­pli­ziert. Und so habe ich vor vie­len Jah­ren mit Yoga für mich selbst ein Werk­zeug gefun­den, mit dem ich mit wenig Auf­wand ganz viel für mei­ne kör­per­li­che und see­li­sche Gesund­heit zu tun kann.

Yoga bedeu­tet für mich sich Zeit zu neh­men ganz im gegen­wär­ti­gen Augen­blick anzu­kom­men. Sich selbst bewusst zu wer­den, auf sein Kör­per und des­sen Bedürf­nis­se zu hören.

Dazu gehört auch sich aus­ge­wo­gen und gesund zu ernäh­ren und regel­mä­ßig für Ent­span­nung zu sor­gen. Es wur­de sehr früh in mir mein Inter­es­se an Natur und Spi­ri­tua­li­tät geweckt. Mei­ner Mei­nung nach ist bei­des eng mit­ein­an­der ver­strickt und schließt auch den Men­schen mit sei­nen Selbst­hei­lungs­kräf­ten ein. Mei­ne Fas­zi­na­ti­on für eben jene Selbst­hei­lungs­kräf­te haben mich zu ver­schie­de­nen alter­na­ti­ven Heil­me­tho­den geführt, eine davon ist Yoga. Für mich ist Yoga eine Heil­me­tho­de, denn es hilft, mit geziel­ten Übun­gen kör­per­li­chen und geis­ti­gen Beschwer­den, wie zum Bei­spiel Schlaf­lo­sig­keit, Rücken­schmer­zen oder Bur­nout, entgegenzuwirken.

Als berufs­tä­ti­ge drei­fa­che Mut­ter ist Yoga für mich die Quel­le, aus der ich neue Kraft schöp­fen kann, und es unter­stützt mich dar­in, mit den täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen ent­spann­ter und gelas­se­ner umzugehen.

Yoga ist für mich ein wun­der­ba­rer Weg, um geis­tig und kör­per­lich in Balan­ce zu blei­ben. Damit ist lebe ich zufrie­de­ner und glück­li­cher. Durch Yoga wird mein Kör­per aus dem Still­stand in Bewe­gung ver­setzt und mein den­ken­der Kopf zum Schwei­gen gebracht, sodass es mir wie­der mög­lich ist, der Stim­me mei­nes Her­zens zu lauschen.

Ob ich durch Yoga immer aus­ge­gli­chen und gut drauf bin? Aber nein, auch ich fah­re manch­mal aus der Haut oder suh­le mich in Selbst­zwei­fel. Aber dann rol­le ich mei­ne Yoga­mat­te aus und nach eini­gen bewuss­ten Atem­zü­gen und Asa­nas sieht die Welt wie­der ganz pas­sa­bel aus. Und nun ist Yoga seit 2009 ein ele­men­ta­rer Teil mei­nes Lebens.

Das Unter­rich­ten von Hatha Yoga emp­fin­de ich als ein Pri­vi­leg und gro­ßes Geschenk. Es ist so schön nach eine Yoga­ein­heit oder Thai Yoga Mas­sa­ge in die ent­spann­ten Gesich­ter der Teil­neh­mer zu schau­en. Etwas so wun­der­ba­res geben zu dür­fen erfüllt mich mit gro­ße Dankbarkeit.

Sehr früh wur­de mir bewusst wie wich­tig kör­per­li­che Berüh­run­gen sind, ich lie­be es mei­nen Teil­neh­mern mit geziel­ten Hand­grif­fen ein klei­nes Wohl­ge­fühl zu besche­ren. So kam ich auch zu Thai Yoga bei Tobi­as Frank. Mit Thai Yoga kann ich Men­schen dabei hel­fen gänz­lich los­zu­las­sen, den Zau­ber der Berüh­rung bis in die Tie­fen des Kör­pers zu spü­ren als wür­de man davon­schmel­zen. Das durf­te ich am eige­nem Leib erfahren.

In mei­ne Aus­bil­dung zum Per­so­nal Coach bei Ste­phan Suh heb ich gelernt mich noch inten­si­ver auf die Indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se mei­nes Kun­den ein zulas­sen. Die­se Bedürf­nis­se erken­nen, auf­grei­fen und ein indi­vi­du­el­les Übungs- und Ernäh­rungs­pro­gramm zu ent­wi­ckeln, das ist für mich der Reiz an der Arbeit mit einem ein­zel­nen Menschen.

Meine Reise

Gebo­ren in Deutsch­land lan­de­te ich als Toch­ter eines tür­ki­schen Gast­ar­bei­ters mit 3 Jah­ren in der Tür­kei wo ich auch 10 Jah­re mei­nes Lebens ver­brach­te. Eine Zeit die mich sehr geprägt hat, mir die har­ten Sei­ten des Lebens gezeigt hat. Von Beginn an war ich ein Suchender.

Schon als klei­nes Mäd­chen reiz­te mich das Über­sinn­li­che, das unsicht­ba­re, das geheim­nis­vol­le. So hielt ich auch immer wie­der Aus­schau nach außer­ir­di­schem und such­te nach Signa­len in Radiokanälen.

Spä­ter als Teen­ager begann ich Bücher über men­ta­le Tech­ni­ken und Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung zu lesen, z.B. von Dr. Joseph Mur­phy und Dale Car­ne­gie. Das hat mich davor bewahrt das leben zeit­wei­se in Fra­ge zu stel­len. Das und mein wun­der­ba­rer Son­nen­schein den ich mit knapp 18 Jah­ren bekom­men habe. (So bekam mein Leben einen Sinn und ich wur­de zu der fried­vol­len Krie­ge­rin, die ich heu­te bin.)

Meine Erfahrungen

Ich habe mich mit fern­öst­li­chen Reli­gio­nen und Metho­den aus­ein­an­der­ge­setzt ver­sucht mit den Leh­ren von Tao­is­mus und Bud­his­mus mehr Frie­den zu fin­den. Ich habe hei­li­ge Schrif­ten gele­sen und meditiert.

Habe mich in die Natur­heil­kun­de und Homöo­pa­thie rein­ge­fuchst und so mich und mei­ne Kin­der ohne Che­mie durch sämt­li­che Krank­hei­ten gebracht.

Mit der Zeit ent­wi­ckel­te sich auch mei­ne Sen­si­bi­li­tät für gesun­de und ethisch ver­tret­ba­re Ernäh­rung. Ich ver­mei­de aber das gan­ze nicht zu radi­kal zu gestal­ten und las­se Aus­nah­men zu. Dann aber bewusst und tat­säch­lich als Aus­nah­me von der gesun­den Regel.

Wer ich heute bin

Ich bin eine per­fek­tio­nis­tisch ver­an­lag­te Chao­tin immer bestrebt alles zu opti­mie­ren und dabei öfters mal ins strau­cheln gerät, wenn mal wie­der zu vie­le Din­ge auf ein­mal in Angriff genom­men werden.

Ich lie­be die Musik und zu tan­zen. In der Lei­den­schaft des Argen­ti­ni­schen Tan­go oder der lebens­be­ja­hen­den Rhyth­men des Sal­sa kön­nen Emo­tio­nen Aus­druck fin­den, sowohl tie­fe und melan­cho­li­sche als auch wil­de und fröh­li­che. Oder ein­fach mal zu Pop­songs sich die See­le aus dem Leib zap­peln. Ich lie­be es mich in der Natur auf­zu­hal­ten. Das grün der Wäl­der die Vogel­ge­zwit­scher zu hören und sie zu beob­ach­ten, ver­schie­de­ne Pflan­zen und Wild­kräu­ter zu ent­de­cken und zu genie­ßen. Die wei­te der Ber­ge oder in einem schö­nen See in das küh­le Was­ser einzutauchen.

Ich lie­be es zu spie­len, mit Bäl­len, Tisch­ten­nis, Fres­bee, Kar­ten und alles ande­re was Spaß macht. Mein „nor­ma­les“ leben im ange­stell­ten Ver­hält­nis und im Fami­li­en­le­ben hilft mir stets die die Her­aus­for­de­run­gen des All­tags und dar­aus ent­ge­hen­de Bedürf­nis­se selbst zu erle­ben und bei ande­ren zu beobachten.

Nach dem ich einen „Anstän­di­gen“ Beruf als Ein­zel­han­dels­kauf­frau erlernt habe in der ich mei­ne enor­me Schüch­tern­heit ver­lo­ren habe, erkann­te ich wie sehr mich Bezie­hun­gen zu ande­ren Men­schen erfüllen.

So kam es, dass aus der klei­nen Mau­er­blüm­chen die Stol­ze Mut­ter von drei wun­der­ba­ren Söh­nen und einem immer grö­ßer wer­den­den Netz­werk wur­de. Ich lie­be Men­schen und ich lie­be es zu hel­fen sich ein Stück bes­ser zu füh­len, glück­li­cher oder ein­fach woh­ler in Ihre Haut.

So hat mei­ne 2 Jäh­ri­ge Aus­bil­dung zu Yoga­leh­re­rin mir die Türen und Mög­lich­kei­ten geöff­net genau dies auf eine wun­der­ba­re Wei­se zu tun.

Yoga hat mich ver­än­dert und mei­ne Hal­tung zu ande­ren Men­schen. Es liegt mir sehr am Her­zen, dass die Men­schen sich in mei­nem Unter­richt ange­nom­men und wohl füh­len. Dass sie den Ehr­geiz und die Gedan­ken nach immer höher, schnel­ler, wei­ter beru­higt vor der Tür las­sen kön­nen. Auf der Yoga­mat­te ist jeder ein­fach Mensch, egal Mana­ger, Abtei­lungs­lei­ter, Arbei­ter wel­che Rang auch immer.


Meine Ausbildung

  • 2007 – 2009 Yoga­leh­rer Aus­bil­dung bei Yoga Vidya
  • 2019 Pre/Postnatal Yoga Aus­bil­dung bei Unit Yoga
  • 2019 Per­so­nal Coach Aus­bil­dung bei Ste­phan Suh
  • 2020 Thai Yoga Basis­aus­bil­dung bei Tobi­as Frank
  • 2019 Per­so­nal Coach Aus­bil­dung bei Ste­phan Suh

Workshops / Weiterbildungen

  • Bei Anna Trökes
  • Dr. Roland Schneider
  • Mat­thi­as Kärcher

Zu meinem Newsletter anmelden

Um regelmäßige aktuelle Infos zu meinen Kursen und Angeboten zu erhalten, melden Sie sich gerne zu meinem Newsletter an.